Nach den warmen Tagen am Strand folgte wieder die Kälte und Nässe in Quitó, zurück auf 2800m. Doch zu unserer Freude strahlte nach den ersten zwei regnerischen Tagen hauptsächlich die Sonne.

Das wiedersehen mit Quitó war abenteuerlicher als das erste Mal. Wir bestiegen den nahegelegenen Vulkan Rucu Pichincha mit 4696m mein bis anhin höchster Berg. Zuerst mit der Seilbahn hoch auf 4000m und dann zu Fuss in knapp 2 Stunden hoch zum Gipfel. Der Weg war vorallem gegen den Schluss steinig und steil. Und auch die dünne Luft spürten wir beide. Für Dave war es bereits das zweite Mal.

Auch Bier brauten wir gemeinsam mit Joel, der hier in Ecuador seit einigen Jahren eine kleiner Craft-Brauerei betreibt. Für Dave natürlich eine riesen Freude und auch für mich ein sehr spezielles Erlebnis.

Für meine Weiterreise habe ich heute ein spezielles Transportmittel. Ich werde nähmlich von Max & Lee im Van abgeholt und dann gehts gemeinsam nach Baños.


After the warm days on the beach, the cold and wet again followed in Quitó, back to 2800m. But to our delight, the sun shone mainly after the first two rainy days.

The reunion with Quitó was more adventurous than the first time. We ascended the nearby volcano Rucu Pichincha with 4696m my highest mountain so far. First by cable car up to 4000m and then on foot in just under 2 hours up to the summit. The path was especially rocky and steep towards the end. And we also both felt the thin air. It was the second time for Dave.

We also brewed beer together with Joel, who has been running a small craft brewery here in Ecuador for several years. For Dave of course a great pleasure and also for me a very special experience.

Today I have a special transport for my onward journey. I’m getting picked up by Max & Lee in the van and then we go to Baños together.