Mit dem Bus reiste ich weiter Richtung Süden.. die bekannten Rainbow Mountains wollte ich nämlich auf eigene Faust erreichen. Wie ich übers Internet herrausfand gelingt dies am einfachsten durch das Übernachten in Pitumarca. Da angekommen fand ich auch gleich das passende Hotel zum Preis eines günstigen Hostel. Am nächsten Morgen war früh aufstehen angesagt., den der Bus/Collectivo fuhr um 04:00 Uhr. Es stellte sich dann raus das es sich eher um einen Touristentransport handelte und so waren noch 4 weitere Backpacker am Start.  Gemeinsam fuhren…Continue Reading „Rainbow Mountains“

Mittwoch früh morgens startet das Abenteuer Machu Picchu. Ich habe mich für die 210 Dollar teure 5-Tages Tour entschieden. Und dabei handelt es sich um eine Wanderung mit Start auf 4000m und dan am zweiten Tag sogar hoch bis 4700m und runter auf 2900m. Die die zweite Hälfte hatte es in dich und waren es teils über 20km pro Tag. Doch so hart wie es sich nun anhört, schlussendlich hat sich die Anstrengung gelohnt und die Erlebnisse waren einfach einzigartig. Schlafen auf 4000m, den Blick…Continue Reading „Salkantay Trek & Machu Picchu“

Nach dem kurzen Strandaufenthalt in Mancora reiste ich per Nachtbus in 10 Stunden südlichere Trujillo. Die Stadt liegt nahe am Meer und hat einen durchaus schönen Hauptplatz, sonst aber nicht allzu beeindruckend. Ich machte also einen Tagesausflug an den Strandort Huanchaco und traf auch wieder auf auf Selina, welche mich schon in México und Kolumbien besuchte. Dieses mal ist sie selber auf Reisen und das gemeinsam mit zwei weiteren Schweizern. Nach einer Nacht in Trujillo war der nächste Stop in Huaraz angesagt, 8 Stunden entfernt…Continue Reading „Trujillo, Huaraz & Lima“

Es war an der Zeit wieder alleine weiterzuziehen. Nach fast zwei Monaten unterwegs mit Dave ein komischer Moment. Ich stieg alleine in den Bus Richtung Quitó bis nach Latacunga. Von dort folgte eine weitere Busfahrt hoch Richtung Quilotoa. Die letzte Etappe folgte mit dem Collectivo-Taxi bereits nach Einbruch der Dunkelheit bis ins kleine Dorf von Chugchilán. Von da aus wanderte ich am darauffolgenden Tag die letzten 15km des Quilotoa-Loops hoch bis zur Laguna de Quilotoa auf fast 4000m. Der Vulkankratersee ist erstautlich tief und lässt…Continue Reading „Laguna de Quilotoa“

Nach den warmen Tagen am Strand folgte wieder die Kälte und Nässe in Quitó, zurück auf 2800m. Doch zu unserer Freude strahlte nach den ersten zwei regnerischen Tagen hauptsächlich die Sonne. Das wiedersehen mit Quitó war abenteuerlicher als das erste Mal. Wir bestiegen den nahegelegenen Vulkan Rucu Pichincha mit 4696m mein bis anhin höchster Berg. Zuerst mit der Seilbahn hoch auf 4000m und dann zu Fuss in knapp 2 Stunden hoch zum Gipfel. Der Weg war vorallem gegen den Schluss steinig und steil. Und auch…Continue Reading „Back in Quitó“

Während ich zum zweiten Mal in Quitó war unternahm ich auch einen Tagesausflug zum Vulkan Cotopaxi. Mit 5897m der zweithöchste Berg in Ecuador und sogar zwei Meter höher als Kilimanjaro. Morgens früh um sieben machten wir uns auf den Weg. Meine Begleitung war Daniel, ein Deutscher mit welchem ich bereits in Bogotá Bekanntschaft gemacht hatte. Mit dem Bus fuhren wir bis zum Parkeingang. Und von da die letzten 20 Kilometer hoch auf 4500m bekammen wir eine Mitfahrgelegenheit. Das Wetter war ganz klar auf unserer Seite…Continue Reading „Cotopaxi, 5100m“

Nach einigen Tagen in Quitó südlich des Ecuadors reisten wir wieder in die nördliche Hemisphere. Zuerst für drei Nächte nach Otavalo und dann nochmals zwei in Mindo. In Otavalo besuchten wir den bekannten aber meiner Meinung nach eher unspektakulären Markt für Souveniers. Eindrucksvoller war da die Wanderung um die Laguna Cuicocha, bei welcher jedoch das Wetter nicht allzu glücklich ausfiel. Komplett durchnässt kehrte ich zurück nach Otavalo. Am darauffolgenden Tag gönnten wir uns etwas Erholung im Thermalbad von Chachimbiro. Das von einem Vulkan aufgeheizte Wasser…Continue Reading „Otavalo & Mindo“

Von Bogotá reiste ich mit dem Bus via Neiva zur Tatacoa Desert. Übernachtet würde direkt in der Wüste und zwar in einer Hängematte. Dies erinnerte mich an meine Nächte in La Guajira. Am nächste Tag erkundete ich die Wüste mit dem Fahrrad und zu Fuss. Die Tatacoa Desert hat viele wilde Gesteinsformartionen und auch die Farben sind unterschiedlich. So ist ein Teil eher grau und karg und ein anderer besteht aus rötlichem Sand und beinhaltet Canyon ähnliche Formationen. Nachmittags entschied ich mich aufgrund des Wetters…Continue Reading „Tatacoa Desert & San Agustin“

Da ich es bei meinem letzten Besuch in San Gil nicht zum Rafting geschafft hatte, hatte ich einen guten Grund hierhin zurück zu kommen. Und auch sonst gibt es hier noch einiges zu entdecken. Ebenfall traf ich auch wieder auf einen alten Bekannten, mein liebster Reisefreund Dave aus Kanada. Das letzte mal sahen wir uns im Oktober in Buga auch hier in Kolumbien. Und nun gibts zum Wiedersehen ein paar actionreiche Tage. So besuchten wir Curiti ein weiteres mal und wagten uns diesesmal runter in…Continue Reading „Back in San Gil“