Die Reise vom Rainbow Mountain bis nach Copacabana war lange und mit dem ÖV nicht noch am selben Tag möglich, so übernachtete ich auf dem Weg in einem Hotel in Juliaca. Früh morgens reiste ich weiter und gegen 9 Uhr überquerte ich bereits die Grenze. Wegen der anderen Zeitzone in Bolivien war es dann aber schon zehn Uhr als ich in Bolivien einreiste. Und ja es gibt auch in Bolivien ein Copacabana und zwar direkt am Lago Tititaka auf 3800m, etwas anders als der bekannte…Continue Reading „Lago Tititaka & La Paz, Bolivia“

Mit dem Bus reiste ich weiter Richtung Süden.. die bekannten Rainbow Mountains wollte ich nämlich auf eigene Faust erreichen. Wie ich übers Internet herrausfand gelingt dies am einfachsten durch das Übernachten in Pitumarca. Da angekommen fand ich auch gleich das passende Hotel zum Preis eines günstigen Hostel. Am nächsten Morgen war früh aufstehen angesagt., den der Bus/Collectivo fuhr um 04:00 Uhr. Es stellte sich dann raus das es sich eher um einen Touristentransport handelte und so waren noch 4 weitere Backpacker am Start.  Gemeinsam fuhren…Continue Reading „Rainbow Mountains“

Mittwoch früh morgens startet das Abenteuer Machu Picchu. Ich habe mich für die 210 Dollar teure 5-Tages Tour entschieden. Und dabei handelt es sich um eine Wanderung mit Start auf 4000m und dan am zweiten Tag sogar hoch bis 4700m und runter auf 2900m. Die die zweite Hälfte hatte es in dich und waren es teils über 20km pro Tag. Doch so hart wie es sich nun anhört, schlussendlich hat sich die Anstrengung gelohnt und die Erlebnisse waren einfach einzigartig. Schlafen auf 4000m, den Blick…Continue Reading „Salkantay Trek & Machu Picchu“

Cusco, die eindrücklichste Stadt in Peru, die auf über 3500m liegende Stadt wurde bereits von den Inkas gegründet. Einige dieser Grundkonstrunktionen findet man noch heute in der Stadt. Aufgrund von Machu Picchu natürlich auch die touristischte Stadt im Land. Doch man findet immer einen Weg diesen zu entfielen. Nach den ersten eher gemütlichen Tagen in Cusco war es an der Zeit auch die Gegend ausserhalb der Altstadt zu erkunden. Ziel waren die Salzfelder von Maras, in knapp 2 Stunden mit dem ÖV von Cusco zu…Continue Reading „Cusco“

Zurück in Ica began das Abenteuer hitchhiking nach Cusco. Mit dabei Noelia aus Costa Rica, welche mich erst auf die Idee gebracht hatte. Los gings jedoch relativ spät und zwar erst so gegen 11 Uhr. Das Glück liess auch auf sich warten und so hielt erst nach über zwei Stunden ein Lastwagen an und bot uns an 150km bis nach Nazca mitzufahren. In Nazca angekommen war es schon zu spät für die Weiterfahrt, so suchten wir uns ein Hostal für die Nacht und setzten die…Continue Reading „3 days hitchhike to Cusco“

Ica liegt sozusagen mitten in der Wüste und ist eher unspektakulär. Durchaus beeindrucken kann aber die knapp 15 Minuten entfernte Laguna de Huacachina, eine Laguna wie man sie aus der Fatamorgana kennt. Wieder gemeinsam mit Selina, Antonia und Nicolas war ich nun mit Schweizern unterwegs. Wir erkundete Nachmittags die Laguna und die angrenzenden Sanddünnen und buchten dann zum Sonnenuntergang die Sandboarding und Buggy Tour. Gefühlt wie in einer Achterbahn rasten wir über die Sanddünnen durch die Wüstenlandschaft. Auch das Sandboarding hatte es in sich und…Continue Reading „Ica & Paracas“

Nach dem kurzen Strandaufenthalt in Mancora reiste ich per Nachtbus in 10 Stunden südlichere Trujillo. Die Stadt liegt nahe am Meer und hat einen durchaus schönen Hauptplatz, sonst aber nicht allzu beeindruckend. Ich machte also einen Tagesausflug an den Strandort Huanchaco und traf auch wieder auf auf Selina, welche mich schon in México und Kolumbien besuchte. Dieses mal ist sie selber auf Reisen und das gemeinsam mit zwei weiteren Schweizern. Nach einer Nacht in Trujillo war der nächste Stop in Huaraz angesagt, 8 Stunden entfernt…Continue Reading „Trujillo, Huaraz & Lima“

Es war an der Zeit wieder alleine weiterzuziehen. Nach fast zwei Monaten unterwegs mit Dave ein komischer Moment. Ich stieg alleine in den Bus Richtung Quitó bis nach Latacunga. Von dort folgte eine weitere Busfahrt hoch Richtung Quilotoa. Die letzte Etappe folgte mit dem Collectivo-Taxi bereits nach Einbruch der Dunkelheit bis ins kleine Dorf von Chugchilán. Von da aus wanderte ich am darauffolgenden Tag die letzten 15km des Quilotoa-Loops hoch bis zur Laguna de Quilotoa auf fast 4000m. Der Vulkankratersee ist erstautlich tief und lässt…Continue Reading „Laguna de Quilotoa“

Mit Max & Lee waren wir in knapp drei Stunden bereits in Baños angekommen. Deutlich schneller als mit dem Bus. Die ersten zwei Nächte kam ich im Community Hostel unter, wie auch schon in Quitó. Danach folgten drei Nächte in einem Airbnb Haus mit Pool, welches Max & Lee von einem Follower offeriert bekammen. Auch Dave folgte uns zwei Tage später nach Baños um sich das Airbnb nicht engehen zu lassen. Alle gemeinsam ritten wir auf einem Gummiboot die wilden Wellen des Rio Pastaza runter….Continue Reading „Adventures in Baños“

Nach den warmen Tagen am Strand folgte wieder die Kälte und Nässe in Quitó, zurück auf 2800m. Doch zu unserer Freude strahlte nach den ersten zwei regnerischen Tagen hauptsächlich die Sonne. Das wiedersehen mit Quitó war abenteuerlicher als das erste Mal. Wir bestiegen den nahegelegenen Vulkan Rucu Pichincha mit 4696m mein bis anhin höchster Berg. Zuerst mit der Seilbahn hoch auf 4000m und dann zu Fuss in knapp 2 Stunden hoch zum Gipfel. Der Weg war vorallem gegen den Schluss steinig und steil. Und auch…Continue Reading „Back in Quitó“